ADAC GT Masters 2013: Die Höhepunkte im Überblick

ADAC GT Masters Hockenheim Finale 2013

Jedes bedeutende GT3-Auto ist im ADAC GT Masters vertreten (Foto: ADAC Motorsport)

Das ADAC GT Masters hat sich seit seiner ersten Saison 2007 zu einer der wichtigsten nationalen und internationalen GT-Serien entwickelt. Und ich muss zugeben, es hat lange gedauert bis ich mal live vor Ort war. Beim Saisonfinale 2013 in Hockenheim war es soweit. Außerdem habe ich eine lesen- und sehenswerte Zusammenfassung der Saisonhöhepunkte bei den Mädels von onthegrid.de gefunden.Das Konzept des GT Masters ist im Grunde einfach: Zwei Rennfahrer teilen sich das Cockpit eines GT3-Boliden. Die Rennen dauern eine Stunde und wie so oft im Motorsport, hat der gewonnen, der als Erster die Ziellinie kreuzt 😉

Audi R8 LMS gegen Corvette GT3

Enge Zweikämpfe und Berührungen gehören zum harten GT-Sport dazu (Foto: ADAC Motorsport)

Wenn es so einfach wäre, wäre es aber zu schön um wahr zu sein. Die Fahrer unterscheiden sich zwischen Profis und Amateuren, wobei jeder Fahrer seit 2013 in eine von vier Klassen ( A bis D) eingestuft wird. Aus den Fahrer-Kombinationen ergeben sich dann vor jedem Rennwochenende die jeweiligen Zusatzgewichte. So erhält beispielsweise eine reine Profi-Besatzung (A+A) zusätzlich 40 Kilogramm in das Auto geladen, während eine Mischung aus Profi und Amateur (A+D) lediglich zehn Kilo Zusatzgewicht erhält.

Chevrolet Camaro GT3

Eines der aufregendsten und lautesten Autos im GT Masters ist der Chevrolet Camaro GT3 mit bollerndem V8-Sound (Foto: ADAC Motorsport)

Die Höhepunkte des ADAC GT Masters 2013

Allerdings ist das Niveau im GT Masters so hoch, dass meiner Ansicht nach dort kein reiner Hobbyrennfahrer mehr an den Start geht. Jeder der Teilnehmer weist meist mehrere Jahre Motorsporterfahrung auf. In dem leistungsstarken Feld aus GT-Boliden wäre alles andere auch fatal. Zumindest garantieren das ausgeklügelte Fahrersystem und die meist gut angeglichenen GT3-Fahrzeuge spannende Rennen auf Strecken in Deutschland und Europa.

In diesem Jahr standen beispielsweise auch Spa-Francorchamps, Spielberg und der Slovakiaring im Rennkalender. Ich habe die gesamte Saison leider nicht verfolgt, aber Claudia von onthegrid.de hat in ihrem Rückblick die Höhepunkte aus diesem Jahr zusammengefasst. Sogar mit bewegten Bildern! Im nächsten Jahr wird mich das GT-Masters sicherlich auch öfter als nur ein Mal zu Besuch haben…

 

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