Die Lampen an der Formel-1-Strecke in Singapur leuchten

Heute habe ich meinen Tag in Singapur zum Teil damit verbracht, die 5,073 Kilometer lange Formel-1-Strecke abzulaufen. Neben herumliegenden Urinalen hinter einer halbfertigen Tribüne und einem kleinen Militärcamp am Rande des Kurses, sind mir die extrem grellen Scheinwerfer, die selbst am Tag stark blenden, aufgefallen. In der Nacht erfüllen sie ja ihren Zweck, wieso sie aber nun zwei Wochen vor dem Rennen schon am gesamten Kurs brennen, ist mir ein Rätsel.
Vom Singapore Flyer, einem überdimensionalen Riesenrad, hat man einen perfekten Blick auf die Start-Ziel-Gerade und die Boxenanlage. Das Fahrerlager dahinter erschien mir, verglichen zum Beispiel mit dem am Nürburgring, jedoch sehr klein. Alle F1-Transporter haben dort sicherlich keinen Platz, ich werde mal versuchen herauszufinden, wo der ganze Formel-1-Tross sich niederlässt und bei der Fernsehübertragung mal genauer hinschauen.
Auf den Postern rund um den Kurs in Singapur sind, für mich überraschend, ausschließlich die Red-Bull-Fahrer Vettel und Webber abgebildet. Allgemein fällt auf, dass die Piloten mit den Flügeln hier in Asien besonders stark in der Werbung eingesetzt werden. Von anderen WM-Favoriten fehlt jede Spur in direkter Nähe der Rennstrecke.

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