F1 2013 Nürburgring: Ein Besuch in der Boxengasse

Christoph Kragenings

Ein freundlicher Mechaniker hat mir das Lotus-F1-Lenkrad in die Hand gedrückt

Mein erster Tag bei der Formel 1 auf dem Nürburgring ist vorbei. Er war ereignisreich und voller neuer Eindrücke. Aber die schillernde F1-Welt hat sich mir zum Teil auch genauso präsentiert, wie man sie aus dem Fernsehn kennt: In den VIP-Bereichen tummeln sich die vermeintlich Schönen und Reichen, schlürfen Schampus und genießen das Gratis-Buffet. Die Fans tummeln sich auf den billigeren Plätzen auf den Tribünen, aber aber meist die bessere Aussicht auf die Rennstrecke. Den Sekt zum Frühstück habe ich abgelehnt – ich will ja auf dem Boden bleiben 😉 – und habe mir stattdessen am Nachmittag ein Bierchen auf der Tribüne 12 an der NGK-Schikane gegönnt.

Das Qualifying habe ich zum Teil in der Mercedes-Arena im GP2-Fahrerlager verfolgt. Abgesehen von dem infernalischen Kreischen der F1-Motoren, war es beeindruckend zu sehen, wie spät die Fahrer vor der Kurve bremsen. Nach der Start-Ziel-Geraden auf dem Nürburgring werfen sie erst nach der 100-Meter-Markierung den Anker, und das aus weit über Tempo 250. Aus dem Scirocco R Cup weiß ich, dass Bremsen in einem Rennwagen etwas vollkommen anderes ist, als das was man aus dem Straßenverkehr kennt, aber wie man so schön sagt, haben die Formel-1-Fahrer echt „Eier in der Hose“ 😉

Lotus-Formel-1-Lenkrad

Hightech aus Karbon: Das federleichte Formel-1-Lenkrad von Lotus

Formel 1 2013: Das Lotus-Lenkrad wiegt kaum etwas

Interessant war auch der Pitlane-Walk, also der Gang durch die Boxengasse. Zwar hat man nicht viel von den Autos gesehen, denn meistens tummelten sich die Mechaniker und Fans darum Bermuda phone reverse lookup , aber ich konnte einen kurzen Blick auf Kimi Räikkönen werfen. Zudem hat ein freundliches Teammitglied mir das Lotus-F1-Lenkrad  in die Hand gedrückt. Erstaunlich, wie wenig das Volant wiegt, ich fand es fast zu leicht 😉 Immerhin hat jeder Knopf eine eigene Farbe und ich finde, dass es auch recht übersichtlich gestaltet ist. Wenn man mit fast 300 km/h über eine Gerade donnert, braucht man aber sicherlich etwas Übung, um alle Einstellungen korrekt zu treffen 😉

Ich bin gespannt wie es morgen weitergeht, und ob Lewis Hamilton seine Poleposition auch in den Sieg bei der Formel 1 2013 in Deutschland ummünzen kann.

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2 Antworten auf F1 2013 Nürburgring: Ein Besuch in der Boxengasse

  1. Hallo Chris, viele Grüße von racing14.de – tolle Website – vielleicht sieht man sich mal am Nürburgring ? Nächster Termin, der eigentlich ansteht ist der VLN-Lauf am 20.07.2013

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