Formel 1: Damon Hill mit Comeback bei Red Bull Racing

Damon Hill steigt in den Red Bull RB6

Zum ersten Mal nach 1999 kletterte Damon Hill wieder in ein Formel-1-Auto (Foto: Red Bull)

Am vergangenen Wochenende ist Damon Hill zum ersten Mal nach seinem Rückzug aus der Königsklasse 1999 in die Formel 1 zurückgekehrt. Auf dem Circuit de Catalunya in der Nähe von Barcelona steuerte der Brite den RB6 von Red Bull Racing, mit dem Sebastian Vettel seinen ersten WM-Titel feierte.

Damon Hill beim Formel-1-Test mit Red Bull beim World Series by Renault-Finale in Barcelona

In Barcelona testete Damon Hill den Red Bull RB6 von Sebastian Vettel (Foto: Red Bull)

Damon Hill kam für heutige Verhältnisse als Opa in die Formel 1. Als er 1992 bei Brabham anheuerte war der charismatische Brite 31 Jahre alt. Und vier Jahre später krönte er sich mit einem Renault-befeuerten Williams zum Weltmeister.

Damon Hill ist kurzzeitig zurück in der Formel 1

Nun durfte er im Rahmen des Saisonfinales der World Series by Renault auf dem Kurs in Barcelona zum ersten Mal nach fast 13 Jahren wieder hinter das Steuer eines Formel-1-Boliden. Unterstützung erhielt der sichtliche begeisterte Hill von seinem ehemaligen Williams-Teamkollegen Alain Prost. In acht Formel-1-Jahren sammelte der heute 52-Jährige 22 Siege, 20 Pole-Positions und 42 Podestplätze.

1996 Australian Grand Prix Damon Hill Williams FW18

1996 wurde Damon Hill mit dem Williams FW18 Weltmeister. Hier ist er kurz vor dem Start in Australien (Foto: Williams)

Beim diesjährigen Test verzichtete er nicht auf sein Markenzeichen: Den dunkelblauen Helm mit weißen Streifen, den auch schon sein Vater Graham Hill in schwarz in der Formel 1 trug. Viel Spaß mit einigen Fotos vom Red-Bull-Test und aus der Karriere von Damon Hill.

Das Renncomeback von Damon Hill im VW Scirocco

In Brands Hatch kehrte Damon Hill in diesem Jahr aus dem Rennruhestand zurück und trat im VW Scirocco R-Cup an. (Foto: Volkswagen Motorsport)

Sein Renncomeback feierte der Formel-1-Weltmeister in diesem Jahr übrigens im VW Scirocco R-Cup beim Lauf in Brands Hatch. Dass er kein bisschen eingerostet war, bewies Hill im freien Training eindrucksvoll mit der Bestzeit und distanzierte den Zweitplatzierten um 0,3 Sekunden. Im Quali landete er auf Platz elf, schied im Rennen allerdings nach lediglich sieben Runden aus.

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