Porsche 991 RSR: Testfahrt des neuen GTE-Rennwagens

Der neue Porsche 911 RSR

Breit und Böse: Der 2013er Porsche 991 RSR macht Eindruck (Foto: Porsche)

Das neue Aushängeschild von Porsche Motorsport hat Testfahrten Auf dem Sebring International Raceway in Florida/USA absolviert. Details sind auf der schwarzen Karosse des Porsche 991 RSR nur schwer zu erkennen, aber der neue Bolide aus Weissach sieht nochmals breiter aus als sein Vorgänger der GT3 RSR.

Porsche 911 RSR beim Testen in Sebring

Das Gewicht des neuen Porsche 911 RSR dürfte zwischen 1200 und 1300 Kilo liegen (Foto: Porsche)

Bei den 24 Stunden von Le Mans und in der Sportwagen-Weltmeisterschaft „World Endurance Championship“ (WEC) setzt die erfahrene Porsche-Werksmannschaft Manthey Racing. Seine Rennpremiere feiert er am 14. April beim WEC-Auftakt in Silverstone. Die Leistung des neuen 911 RSR dürfte wie bei der 997-Generation zwischen 450 und 500 PS liegen.

Neuer Porsche 911 für die GTE-Klasse

Bei der Testfahrt in Florida saßen die Porsche-Werksfahrer Richard Lietz und Patrick Pilet. Lietz bestreitet die WEC einschließlich Le Mans zusammen mit Marc Lieb  im 911 RSR mit der Startnummer 92, Patrick Pilet teilt sich die Nummer 91 mit Jörg Bergmeister . Bei den ersten beiden WEC-Rennen in Silverstone und Spa-Francorchamps sowie in Le Mans werden sie von ihren Werksfahrerkollegen Romain Dumas (Nr. 92) sowie Timo Bernhard (Nr. 91) unterstützt.

 

Der neue Porsche-Rennwagen aus Weissach

In der GTE-Klasse wird der Porsche für Furore sorgen (Foto: Porsche)

Bis zum Saisonstart in Silverstone soll der neue Renn-Elfer noch weitere Testfahrten absolvieren, bevor er in der GTE-Klasse der Konkurrenz das Leben schwer machen soll. Rein optisch ist der 2013er 911 RSR jetzt schon ein Hingucker. Ich bin sicher, dass die Porsche-Motorsportabteilung ihre Hausaufgaben gemacht hat und das Auto des öfteren weltweit auf den oberen Treppchen zu sehen sein wird.

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