STT 2015 Hockenheim: Edy Kamm dominiert Rennen zwei

Edy Kamm Audi A4 DTM

Edy Kamm und sein Audi A4 DTM: eine unschlagbares Duo. (Foto: Kragenings)

Am Sonntagmorgen warteten optimale Streckenbedingungen auf das 25 Fahrzeuge starke STT-Feld. Bei milden Temperaturen und vereinzelten Sonnenstrahlen erwischte Polesetter Pertti Kuismanen mit seiner Chrysler Viper GTS-R einen hervorragenden Start in Hockenheim. Zu Beginn konnte er sich von seinen Verfolgern Edy Kamm (Audi A4 DTM) und Jürgen Bender (Chevrolet Corvette) absetzen. Doch wie schon am Vortag schlug der ehemalige DTM-Audi  zurück.

Pertti Kuismanen Chrysler Viper GTS-R

Ein schöner Rücken kann entzücken: Die Viper von Pertti Kuismanen zählt meiner Ansicht nach zu den spektakulärsten Autos der STT. (Foto: Kragenings)

Kamm kam der führenden Viper Stück für Stück näher, bis der Schweizer die Führung übernehmen konnte. Ab diesem Zeitpunkt stand dem zweiten Triumph des Audi-Piloten und dem Sieg in der Klasse 9 nichts mehr im Weg. Zudem unterbot der Schweizer seine schnellste Rennrunde vom Samstag nochmals deutlich: Mit einer Zeit von 1.39,488 Minuten war er mit Abstand der Schnellste Fahrer im Feld der Spezial Tourenwagen Trophy. Sein finnischer Widersacher behauptete Position zwei, schied allerdings nach sechs Umläufen aus.

Mario Hirsch Mercedes SLS AMG GT3

Zu früh auf dem Gas: Hier spürt Mario Hirsch die Power seines Mercedes SLS AMG GT3. (Foto: Kragenings)

Gelungener STT-Einstand von Mario Hirsch

Daraufhin erbte Jürgen Bender Platz zwei, den er mit seiner Corvette sicher ins Ziel fuhr. Gleichzeitig feierte Bender den Sieg in der Klassen1. Dahinter schaffte der amtierende Champion Josef Klüber im Mercedes SLS AMG GT3 von Car Collection Motorsport den Sprung auf die unterste Stufe des Treppchens. Als bester Klasse-2-Starter fuhr „Maximilian Stein“ im Audi R8 LMS Ultra von Schütz Motorsport auf den vierten Gesamtrang. Serieneinsteiger Mario Hirsch platzierte seinen Mercedes SLS AMG GT3 von Hirsch Tracksport by Kornely Motorsport wie bereits am Samstag an fünfter Stelle. Der Arnstorfer feierte damit einen gelungenen Einstand in seine erste komplette Motorsportsaison.

Audi A3 Turbo Dirk Ehlebracht Daniel Haager

Dirk Ehlebracht und Daniel Haager teilten sich das Cockpit des Audi A3 Turbo. (Foto: Kragenings)

In der Klasse 3, das Zuhause der Porsche 997 GT3 Cup, kontrollierte Christian Franck das Renngeschehen auf dem Hockenheimring. Er verwies am Samstag Torsten Klimmer und Peter Scheperheyen auf die weiteren Podestränge, am Sonntag landete Scheperheyn auf Rang zwei und Christian Neubecker wurde Dritter. Die Division 2 respektive die Klasse 4 entschied am Sonntag Dirk Ehlebracht für sich. Der Audi A3 Turbo-Pilot setzte sich gegen Joachim Bunkus (Triumph Dolomite Sprint) und Denny Hefermehl (Seat Leon MK2) durch.

Weitere Fotos gibt es auf meiner Facebook-Seite.

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